Kale & Me: Diese Fitmacher stehen voll im Saft!

Dieses fröhliche Sextett gehört in jede Clique: Denn Pamela, Catie, Al, Rosy, Kalvin und Amy sorgen dafür, dass wir nach zu vielen Drinks, zu kurzen Nächten oder zu stressigen Arbeitswochen einfach mal kurz auf Stopp drücken können – und unserem Körper einen Reset gönnen. So vereinen diese sechs Energiebündel all ihre Superkräfte in Supersäften und tragen dich, mit frischer Power vollgetankt, lockerleicht durch den Tag.

Ein Saftladen? Aber was für einer! Mitten in St. Pauli, dem pulsierenden Feier-Herzen Hamburgs, kreieren Konstantin Timm, Annemarie Heyl und David Vinnitski aus frischem Obst und Gemüse Säfte mit Charakter. Als mehrtägige Kur versorgen sie, anstelle normaler Nahrung, den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen. Satte 10kg Obst und Gemüse begeben sich pro 3-Tage-Kur in eine harmonische Liaison und bringen den Körper perfekt in Balance. Einfach Deckel auf, trinken, gut fühlen: Da gibt‘s selbst für gestresste Workaholics keine Ausrede mehr für gesunde Ernährung.

Gründerteam
Strahlender Teint dank kaltgepresster Vitaminbomben: Die Gründer Konstantin Timm, Annemarie Heyl & David Vinnitski (v.l.n.r.)

Die größten Fans der flüssigen Fitmacher? Sind neben tausenden begeisterten Facebook- und Instagram-Followern natürlich auch die Gründer selbst. Kein Wunder, immerhin stammen die Rezepte für die fruchtigen Charakterköpfe von den Dreien höchstpersönlich. Ergänzt wurden die Kreationen von den Ernährungsexperten ihres Vertrauens, die die hochwertigen Säfte optimal  an die gesundheitlichen Bedürfnisse des Körpers angepasst haben.

Kennengelernt haben sich Konstantin und Annemarie in Kapstadt. Wie passend, dass ausgerechnet beim Kap der Guten Hoffnung die Idee für eine eigene Firma keimte. In Südafrika sind frischgepresste Säfte fest im alltäglichen Leben verankert. Davon inspiriert, wurde nach der Rückkehr in Konstantins Hamburger Küche nach Herzenslust püriert, entsaftet, gemischt – und schließlich auch David aus Dublin in die deutsche Metropole gelockt.

Seit Februar 2015 bringt Kale&Me die kaltgepressten Vitaminbomben in den deutschen Alltag. Kaltgepresst? Damit wir lange etwas davon haben, werden die Säfte ganz schön unter Druck gesetzt – das High Pressure Processing macht sie bis zu vier Wochen haltbar. Und zwar ohne destruktive Hitze, die wertvolle Vitamine und Nährstoffe schon ab 42°C ausmerzt. So entfalten die hauptsächlich regionalen Zutaten ihre volle Power. Mittlerweile werden in der Lüneburger Heide sechs verschiedene Säfte aus 14 ausgesuchten Obst- und Gemüsesorten produziert.

Vorstellung_Säftereihe_AmyAlmond_lowres

Wir wollten genauer wissen, was Kale&Me so besonders macht und wie es sich anfühlt, für den wohl coolsten Saftladen Deutschlands zu arbeiten. Bei einem Schnack unter Hamburger Start-ups erzählt Annemarie uns von den ersten Saft-Versuchen, wann sie selbst zur Kur greift und warum ein bisschen Naivität und studentische Verrücktheit die saftigsten Früchte tragen können.


Wie schwierig ist es, als Student ein Start-up zu gründen?

Eigentlich ist es gar nicht so schwierig. Klar, man muss eine genaue Vorstellung haben von dem, was man will. Das ist wichtig, schon für die Gespräche mit Banken und möglichen Geschäftspartnern. Aber als Student hat man auch mehr Freizeit, wenn man ehrlich ist. Ich bin während meiner Studienzeit viel rumgereist, habe viele Eindrücke aus anderen Ländern mit nach Hause genommen. Zudem hatte ich die Freiheit, ohne Druck einen „verrückten“ Plan in die Tat umzusetzen und nicht unter dem Zeitdruck einer Corporate-Karriere zu stehen. Für meinen Geschäftspartner David, der damals noch fest bei Google arbeitete, war es weitaus schwieriger, sich die Zeit für so ein „Nebenprojekt“ zu nehmen.

Was heißt „verrückter Plan“? Naja, man muss wohl auf der einen Seite ein Träumer sein. Man darf sich von anderen nicht entmutigen lassen, nicht zu viel hinterfragen bzw. analysieren – dies ist vor allem am Anfang das Ende einer Idee. Und, ganz wichtig, niemals gründen, nur weil man ein Unternehmen gründen möchte, sondern weil man ein Produkt bzw. eine Dienstleistung für absolut unverzichtbar hält. Davon muss man überzeugt sein. Das überzeugt dann auch andere.


Was ist das Besondere an euren Säften?

 Verglichen mit dem gesamten Saftmarkt in Deutschland (3,9 Mrd. Euro Umsatz im Fruchtsaft- Bereich) ist der bisherige Markt für kaltgepresste Säfte noch sehr klein. Eigentlich erstaunlich, denn kaltgepresste Säfte sind so ziemlich die einzigen, die alle Vitamine und Nährstoffe während des Herstellungsverfahrens erhalten. Diese Säfte werden eben nicht über Hitze haltbar gemacht, die ab 42 Grad die wertvollen Vitamine und Nährstoffe abtötet.


Mittlerweile gibt es auf dem deutschen Markt aber auch weitere Anbieter von kaltgepressten Säften…

Ja, es gibt mittlerweile einige Wettbewerber für kalt-gepresste Säfte im deutschen Markt. Wir freuen uns darüber. Denn gemeinsam können wir das Bewusstsein der Konsumenten stärken, die Auswirkungen auf die Gesundheit von gängigen Lebensmitteln zu hinterfragen.


Was unterscheidet ihr euch von den Mitbewerbern?

Im direkten Vergleich zu anderen Herstellern von kaltgepressten Säften legen wir extrem viel Wert auf den regionalen Bezug unserer Rohstoffe, die regionale Herstellung in der Lüneburger Heide und auf das Ziel einer ganzheitlichen Produktion. Ein Beispiel ist die Weiterverarbeitung unserer Minzreste zu Tee. Darüber hinaus versuchen wir uns intensiv in das gesellschaftliche Leben in Hamburg einzubringen. Aktuell sponsern wir beispielsweise das olympische Team von Hamburg.

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Wie und wo habt ihr eure ersten „Test-Rezepturen“ durchgeführt? Wie lange habt ihr gebraucht, bis die „ideale Saft-Rezeptur“ stand?

Die ersten Test-Rezepturen sind Ende 2014 in Kapstadt entstanden. Dort haben wir uns kennengelernt und von dort stammt die Idee, kaltgepresste Säfte nach Deutschland zu bringen. Jeden Tag wurden frisch gepresste Säfte zum Frühstück getrunken, weil man sie dort an allen Ecken kaufen konnte. Die finalen Rezepturen haben wir dann in Konstantins Küche in Hamburg, kurz vor Gründung im Februar letzten Jahres, abgeschmeckt. Nachdem dieses Grundkonzept stand, hat uns ein Ernährungsberater geholfen, die von uns als gut schmeckend empfundenen Säfte an die gesundheitlichen Bedürfnisse des Körpers anzupassen. Das hieß weniger Zucker, mehr Gemüse, mehr Protein und etwas mehr Fette für den Mittag während der Kur.


Gründerteam3

Wie oft macht ihr selbst die Kur?

Dies ist sehr unterschiedlich innerhalb des Kale&Me Teams. All unsere neuen Mitarbeiter haben bisher ihren Job mit einer Saftkur gestartet – natürlich ganz ohne Zwang (lacht). Für mich gilt: Immer wenn ich zu sehr in einen Alltagstrott verfalle – zu wenig Sport, zu spätes Abendessen, unregelmäßiges Essen – mache ich eine Kur. Dies passiert bei mir in etwa alle sechs Wochen. Die Kur hilft mir, mich darauf zu besinnen, was gutes Essen ist und wie gut es meiner Leistungsfähigkeit tut, sich gesund zu ernähren.


Aufgepasst: Auf jede Bestellung von mindestens 3 kaltgepressten Säften bei uns im Shop bekommt ihr bis zum 15.07.2016 einen Kale&Me Jutebeutel geschenkt!

Hier geht`s direkt zu den Säften:

  1. Pamela Pine
  2. Catie Carrot
  3. Al Avoca
  4. Rosy Roots
  5. Kalvin Kale
  6. Amy Almond
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Diesen oder einen von zwei weiteren Jutebeutel-Varianten von Kale&Me bekommt ihr on Top auf eure Bestellung von mind. 3 Säften!

 

 

 

 

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Viktoria sagt:

    Sehr geil, das werde ich doch direkt mal testen! Danke für diese Inspiration 🙂

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